2. Januar 2013

Früher war mehr Brötchen (frei nach Loriot)

Früher war ja nicht alles besser, das haben ja schon viele Denker, Sänger, Kabarettisten u.a. festgestellt. Aber früher war definitiv mehr Brötchen. Generell bevorzuge ich ja die Vollwertbrötchen, die meine liebe Mutter seit fast nun drei Dekaden selber backt. Aber zu manchen Speisen passt einfach ein normales, weißes Weizenbrötchen besser. Und genau diese Sorte hatte früher mehr Innenleben. Das konnte man heraus-pulen und schon mal essen, um dann das restliche Brötchen mit z.B. Marmelade zu schmieren und dann zu verspeisen.
Das gibt es irgendwie seit einiger Zeit nicht mehr...

Fällt nur mir das auf? Woher kommt das? Eine Weltverschwörung?

Kommentare:

Stella hat gesagt…

Vielleicht kaufst Du die Brötchen an falscher Stelle? Grundsätzlich sind ja Massenbackwaren sowieso Mist – und die meisten Bäckereien, insbesondere Ketten. nehmen ja dubiose Backmischungen heutzutage, die die Brote und Brötchen schnell unnatürlich aufplustern. Vielleicht liegt es daran? Ich hab ewig kein "normales" Weizenbrötchen mehr gegessen, werde aber mal drauf achten, bei Gelegenheit.

Stella hat gesagt…

Hallo, ich habe Dich sofort verbloggt und in beiden Blogrolls im Menü seitlich. "Auch schön" gehört nicht zum Blog, sondern zu meiner HP und ist eher als so eine Art Linkpage zu Kollegen und Schwedensachen gedacht.